Sabine Fohrmann - Zen-Shiatsu

Shiatsu wirkt harmonisierend auf Körper und Psyche, stärkt die eigenen Kräfte und beugt so zum Beispiel stressbedingten Erkrankungen und körperlicher wie geistiger Unbeweglichkeit vor.

Beim Zen-Shiatsu liegt der Behandelte bequem und warm gekleidet auf einer weichen Matte am Boden. Der Therapeut übt mit den Handflächen rhytmisch Druck auf den Meridianen aus. Es wird weder geklopft noch massiert. Die einzelnen Druckpunkte spielen weniger eine Rolle, als die Stimulierung der Meridiane, der Bahnen, auf denen nach der chinesischen Lehre die Energie den Körper durchströmt.

Ursprung

Die Wurzeln des japanischen Shiatsu liegen wie die Akupressur in der Traditionellen Chinesischen Medizin: Sie lehrt, dass jede Krankheit durch ein Ungleichgewicht zwischen überschießender und mangelnder Energie – dem Qi – hervorgerufen wird. Ist das Qi (sprich Tschi) blockiert oder an bestimmten Stellen im Übermaß vorhanden, kann das zu Unwohlsein und Unausgeglichenheit und schließlich zu einer Erkrankung führen. Daraus entwickelte sich vor rund 100 Jahren in Japan die spezielle Technik des Shiatsu. „Shi“ heißt zu Deutsch Finger, das Wort „atsu“, wird mit Druck übersetzt.

Anwendungsgebiete

Shiatsu wirkt harmonisierend auf Körper und Psyche, stärkt die eigenen Kräfte und beugt so zum Beispiel stressbedingten Erkrankungen und körperlicher wie geistiger Unbeweglichkeit vor.

Shiatsu hilft bei Alltagsbeschwerden wie
  • Verspannungen
  • Schlafstörungen
  • Müdigkeit
  • Abgeschlagenheit
  • Stimmungsschwankungen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Kreislaufproblemen
  • Chronischen Schmerzen

Tipp

Letztlich lernt der Behandelte durch die Berührungen des Therapeuten, sich selbst wahrzunehmen und damit mehr Gefühl für sich als ganze Person zu entwickeln.

Kosten

Behandlung, Termindauer insgesamt, ca. 90 min.
(mit Eingangsgespräch und Nachruhezeit)
65 € für 60 min.